Besuch mit dem SPD Bundestagskandidaten Mathias Stein der Stiftung Drachensee

Mehr Gerechtigkeit für alle heißt auch mehr Teilhabe und Inklusion unserer vielfältigen gesellschaftlichen Gruppen. Das war ein wichtiges Anliegen, welches Mathias Stein und ich beim Besuch der Stiftung Drachensee in Kiel mitnehmen konnten.Der Einblick in die Werkstätten hat uns gezeigt, dass Menschen mit Behinderung erfolgreich in Arbeitsprozesse integriert werden können. Es bedarf hierbei mehr Mut und politische Wegbereitung, um Unternehmen Berührungsängste zu nehmen und Anreize zur Beschäftigung zu schaffen.Im Mittelpunkt der Arbeit der Stiftung stehen insbesondere die Bedürfnisse, Rechte und sozialen Ansprüche von Menschen mit Behinderungen. Ein breites Portfolio aus Arbeit, Bildung, Wohnen, Dienstleistungen und wissenschaftlich begleiteten Projekten zeichnet diese besondere regionale Institution unserer Stadt aus. Gemeinsam mit dem Vorstand, dem Angehörigenbeirat, dem Wohnbeirat, der Werkstattleitung sowie weiteren Vertreter*innen konnten wir unter dem provokanten Titel "Was ist gerecht und wann ist genug?" in die Diskussion einsteigen und auch die individuellen Auswirkungen des neuen Teilhabegesetzes angeregt diskutieren. Ich danke Klaus Teske und Sönke Lintzen für die besonderen Einblicke in den Betrieb und freue mich auf die Möglichkeit einer intensiveren Hospitation!

Publicado por Özlem Ünsal em Quarta, 5 de abril de 2017

Mehr Gerechtigkeit für alle heißt auch mehr Teilhabe und Inklusion unserer vielfältigen gesellschaftlichen Gruppen. Das war ein wichtiges Anliegen, welches Mathias Stein und ich beim Besuch der Stiftung Drachensee in Kiel mitnehmen konnten.

Der Einblick in die Werkstätten hat uns gezeigt, dass Menschen mit Behinderung erfolgreich in Arbeitsprozesse integriert werden können. Es bedarf hierbei mehr Mut und politische Wegbereitung, um Unternehmen Berührungsängste zu nehmen und Anreize zur Beschäftigung zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Arbeit der Stiftung stehen insbesondere die Bedürfnisse, Rechte und sozialen Ansprüche von Menschen mit Behinderungen. Ein breites Portfolio aus Arbeit, Bildung, Wohnen, Dienstleistungen und wissenschaftlich begleiteten Projekten zeichnet diese besondere regionale Institution unserer Stadt aus. Gemeinsam mit dem Vorstand, dem Angehörigenbeirat, dem Wohnbeirat, der Werkstattleitung sowie weiteren Vertreter*innen konnten wir unter dem provokanten Titel „Was ist gerecht und wann ist genug?“ in die Diskussion einsteigen und auch die individuellen Auswirkungen des neuen Teilhabegesetzes angeregt diskutieren.

Ich danke Klaus Teske und Sönke Lintzen für die besonderen Einblicke in den Betrieb und freue mich auf die Möglichkeit einer intensiveren Hospitation!

 

Schreiben Sie einen Kommentar