Özlem Ünsal

Landtagsabgeordnete für Kiel-West




Monat: Januar 2018

Wohnungsbau

Bezahlbares Wohnen ist für uns eines der zentralen Gerechtigkeitsthemen

Es gilt das gesprochene Wort!

Hinweis: Diese Rede kann hier als Video abgerufen werden: http://www.landtag.ltsh.de/aktuell/mediathek/index.html

TOP 33: Kommunalen Wohnungsbau stärken – innovative Wohnkonzepte fördern (Drs-Nr.: 19/462)

Bezahlbarer Wohnraum entwickelt sich rasant zur Mangelware, obwohl er notwendiger Bestandteil unserer staatlichen Daseinsvorsorge ist. Das Problem ist inzwischen in der Mittelschicht angekommen. Die Angst vor hohen Wohnkosten erreicht inzwischen breite Schichten unserer Bevölkerung. Besonders erschreckend finde ich, dass laut einer aktuellen Studie der Caritas sogar rund ¾ der Befragten den Anstieg als klaren Abstieg in Armut und Wohnungslosigkeit bewerten. Wir brauchen deshalb eine offensive Wohnungs- und Städtebaupolitik, die unsere Kommunen und Menschen in besonderen Lebenslagen nicht alleine lässt. Bezahlbares Wohnen ist eines der zentralen Gerechtigkeitsthemen auch in Schleswig-Holstein. Deshalb erwarte ich von der Landesregierung ein deutliches Bekenntnis zum bezahlbaren und kommunalen Wohnungsbau, das mit effektiven Instrumenten noch stärker als bisher unterlegt wird. Denn der Druck wächst, aber der Koalitionsvertrag ist hierzu recht dünn.

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Allgemein

Besuch im Landtag

 

Herzlich Willkommen im Schleswig-Holsteinischen Landtag hieß es für eine Besuchergruppe der Kirchgemeinden St. Jakobi und Luther aus Kiel. Im Plenarsaal, dem Herzstück des Parlaments, habe ich über meinen Alltag als Abgeordnete berichtet. Wie arbeitet ein Landtag, wie sieht meine Arbeit in den Ausschüssen und im Wahlkreis aus? Aber auch über aktuelle Themen, wie beispielsweise die Wohungsbaupolitik in Kiel, haben wir uns ausgetauscht. Danach gab es eine kurze Führung durch das Landeshaus.

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Richtfest auf dem Gelände der Kieler Hauptfeuerwache

 

 

Am heutigen Freitag wurde die Richtkrone für den Neubau in Kiel gesetzt, der im Herbst dieses Jahres seinen Betrieb aufnehmen soll. Damit wird auf dem Gelände der Kieler Hauptfeuerwache ein hochtechnischer Neubau der Integrierten Regionalleitstelle Mitte (IRLS Mitte) entstehen. Das Vorhaben ist Ergebnis einer erfolgreichen interkommunalen Zusammenarbeit der Landeshauptstadt Kiel mit den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön im Bereich der Feuerwehren, die ich sehr begrüße. Die Integrierten Regionalleitstelle Mitte (IRLS Mitte) leistet hervorragende Arbeit und nimmt von insgesamt 650.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die Notrufe für die Bereiche Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz entgegen. Aus den durchschnittlich 800 Notrufen pro Tag resultieren jedes Jahr rund 120.000 Einsätze.

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Neujahrsempfang Sozialverband Schleswig-Holstein

 

„Unser Land braucht soziale Gerechtigkeit“ und Institutionen, die sich dafür stark machen. Der Sozialverband Schleswig-Holstein ist ohne Zweifel mit 145.000 Mitgliedern (Jede/r 20 ist somit Mitglied im Verband) einer der stärksten sozialen Partner in diesem Feld. Der Neujahrsempfang läutet die diesjährigen Schwerpunktthemen des Verbandes ein.

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Bürgerforum Bildung

 

Bürgerforum Bildung der Kieler SPD mit wichtigen Impulsen unserer Partner für unsere Programmdebatte.

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Kommunen brauchen gute Stadtplaner

 

Durchdachte Architektur und gute Stadtplanung tragen dazu bei, Ausgrenzung und Verdrängungsmechanismen in Kommunen zu vermeiden. Sie sind zudem ansprechende Anziehungsmagnete für unsere wachsenden Städte. Der Wohnraummangel drängt unsere Städte, intelligente Lösungen zu finden, die den Mix von Wohnen und Grünfläche insbesondere in den Zentren nicht komplett ausschließen. Hier muss die Architektur bedarfsgerechte Lösungen für die Kommunen anbieten.

Deshalb ist es folgerichtig, neben dem Studienfach Bauingenieurswesen auch für ausreichenden Nachwuchs an Architekten und Stadtplanern in unserem Bundesland Sorge zu tragen. Es muss gelingen, ausreichend Stadtplaner für unsere Kommunen zu generieren und Abwanderung zu verhindern. Wir brauchen sie, um hohe Qualität der Gestaltung und technischen Ausführung in Zeiten von knappem Wohnraum und Flächennot bestmöglich zu gewährleisten. Durch kluge Kooperationen unserer Hochschulen kann hier Abhilfe geschaffen werden.

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Neujahrsempfang der Kieler AWO

 

Jährlicher Neujahrsempfang der Kieler AWO in der Räucherei mit klaren Botschaften der AWO Kreisvorsitzenden Gesa Langfeldt: „Bildung muss kostenfrei werden…“ Richtig!